Unsere Ausbildung beruht auf Motivation, positive Bestärkung und Festigung durch Übung. So werden die natürlichen Anlagen in die von uns gewünschten Bahnen gelenkt. Bei Übungen und Spielen kann der Hund sein Verhalten ausleben.
Wenn Sie wissen, wie Sie diese positive Bestärkung einsetzen können, werden Sie schneller und besser und mit vielmehr Spaß jegliche Trainingsaufgabe durchführen können. Training durch Bestärkung ist wie ein Spiel - ein Spiel, bei dem schnelles Denken gefordert ist.
Weitere Informationen gibt Bettina Balters, Tel.: 02152/895353
Nach der Dildeimethode, diese Grundlagen spiegeln in etwa unsere Ausbildungsmethode wieder.
Quelle: www.kynos.de
Peter Ziegler
Der Gebrauch von Futter in der Ausbildung hat einige
Vorteile gegenüber der Ausbildung über den Beutetrieb. Das Futter dient uns
als Bezugspunkt mit dem man die Bewegung und Position ohne jegliche
Zwangseinwirkung genau bestimmen kann. Diese Art von Manipulation ist mit der
Beute wesentlich schwieriger zu erreichen. Mit Hilfe des Futters kann man die
Stimmung des Hundes besser kontrollieren als mit der Beute. Ständiges Füttern
stabilisiert und beruhigt den Hund, wobei die Zurückhaltung des Futters seinen
Eifer verstärkt. Es gibt uns die Möglichkeit den Hund zu belohnen ohne die
Arbeit zu unterbrechen und das Verhalten des Hundes zu jeder Zeit genau zu
formen. Im Gegensatz hierzu verlangt die Belohnung mit Ball oder ähnlichem die
Freigabe des Hundes und unterbricht dadurch die Übung, wobei sich die Erregung
des Hundes sehr schnell und so stark bilden kann, daß die Kontrolle schwer fällt.
Futter gibt uns ein ausgeglichenes Niveau der Motivation.
Die Art des Futters ist sehr wichtig. Es muß vom Hund sehr
gern gefressen werden und so weich sein, daß er es ohne zu kauen schlucken
kann. Bewährt haben sich kleine Wurststücke in der Größe eines Fingernagels.
Der entscheidende Faktor beim Üben mit Futter ist der Zeitpunkt der Belohnung.
Um ein gewünschtes Verhalten zu bestärken, muß das Futter während des
Verhaltens oder ganz kurz danach gegeben werden. Deshalb ist es wichtig, daß es
schnell zur Hand ist. Vorteilhaft ist die Benutzung von Gürteltaschen oder
sogenannte Trainingsjacken, in denen das Futter schnell greifbar ist.
Bevor man anfängt gezielt zu üben, sollte man seinen Hund aus der Hand füttern
können, ohne daß dabei Futter auf den Boden fällt, dies würde seine
Aufmerksamkeit sonst nur auf den Boden lenken.
Diese Übungen haben nichts mit dem formalen Üben zu tun,
sind aber eine sehr wichtige Voraussetzung.
Man fängt damit an, daß der Hundeführer aufmunternd und freudig zu einem
bestimmten Punkt auf dem Platz läuft. Dort angelangt nimmt er Futter aus der
Tasche und macht den Hund darauf aufmerksam. Es sollte so sein, daß man den
Hund vor dem Bauch langsam rückwärtsgehend füttert. Fängt der Hund an zu
fordern, indem er anstößt, belohnt man dies durch noch mehr Futter. Dieses
„Treiben“ dauert nur ein bis zwei Minuten und wird beendet, indem man den
Hund durch ein Hörzeichen und gleichzeitiges Hochreißen der Arme freigibt.
Anschließend spielt man kurz mit dem Hund und führt ihn vom Platz. Beim nächsten
mal bringt man den Hund genau wieder an die selbe Stelle auf dem Übungsplatz, fängt
er an durch Blicke oder Anstoßen der Hände zu fordern, haben wir eine wichtige
Grundlage in der Ausbildung nach G. Dildei erreicht. Sofort wird dieses
„Treiben“ wieder mit Futter bestätigt. Durch das langsame Rückwärtsgehen
steigert man im Hund die Annäherung zu seinem Besitzer. Immer noch sind die Übungseinheiten
sehr kurz, mit dem selben Abschluß, dem Freigeben des Hundes.
Kann sich ein Hund, weil er etwa zu jung ist, nicht über die ganze Zeit
konzentrieren, besteht die Gefahr ihn durch ansprechen zur Aufmerksamkeit zu
veranlassen, also zu locken. Unser Ziel ist es aber ohne jegliche Worte eine
Aufmerksamkeit zu erreichen, wobei es scheint, daß der Hund einen mit seinen
Blicken zu durchdringen versucht um dadurch Futter zu erhalten. Der Hund soll
selbst agieren und nicht auf Locken reagieren.
Ein Hund der gelernt hat sich an der Unterordnung zu
erfreuen und die Initiative ergreift um seine Belohnung zu erhalten, wird ein
Gefühl der Kontrolle haben. Er wird seinen Führer aktiv „treiben“ um
Futter zu erhalten. 1.)
Zeigt der Hund auf dem Übungsplatz Interesse und orientiert sich spontan an
seinem Besitzer, sind die Weichen für ein formales Training gestellt.
Diese Übung beginnen wir anfänglich nicht mit der
sogenannten Grundstellung, sondern lassen uns vom Hund wieder einige Meter rückwärts
treiben und drehen uns dann zum Hund in die Fußposition. Dies geschieht sehr
langsam, so daß man den Hund nicht verliert, erst mit zunehmender Gewöhnung
wird die Bewegung dann schneller. Der Hundeführer bewegt sich in Fußposition
in einem sanften Rechtsbogen.
Um während des Übens eine natürliche, korrekte Haltung einzunehmen, wird
grundsätzlich das Futter mit der linken Hand gegeben. Diese befindet sich so am
Körper, daß es dem Hund möglich ist, während des Fußgehens in die Hand zu
treiben und das Futter zu nehmen.
Konzentriert sich der Hund einmal nicht nach dem Hundeführer, sollte das Futter
nicht nachgereicht werden, dies würde den Hund nur für schlechtes Verhalten in
falscher Position belohnen. Man ignoriert dies und wartet bis der Hund wieder
von selbst treibt und gibt ihm dann wieder Futter.
Nach nur ein paar wenigen Schritten des korrekten Fußgehens
wird der Hund mit dem entsprechenden Hörzeichen wieder freigegeben. Dies ist
enorm wichtig! Dadurch lernt der Hund, wann er konzentriert arbeiten muß und
wann nicht. Es zeigt ein klares Ende der Übung an. Der Hundeführer sollte sich
dabei lebhaft bewegen und dem Hund erlauben ihn anzuspringen.
Nach einigen Übungsstunden wird sich der Hund
erwartungsvoll an unsere linke Seite begeben. Wir sind jetzt soweit, daß man zu
etwas formaleren Übungen übergehet. Das Kreislaufen wird jetzt mehr und mehr
durch Geraden ersetzt. Die Übung beginnt immer am selben Punkt auf dem Platz.
Dort wird der Hundeführer durch ein bis zwei Drehungen die Aufmerksamkeit des
Hundes gewinnen und dann für ca. zwei Minuten die Leinenführigkeit üben. Dies
sind einige kurze Geraden unterbrochen von Doppelrechtwendungen. Wie diese
Wendungen ausgeführt werden ist sehr wichtig, sie sollen schnell, eng und ohne
den Hund an der linken Seite zu verlieren, gezeigt werden. So eine Wendung hängt
von zwei Sachen ab. Von der Aufmerksamkeit und der Geschicklichkeit des Hundes
sich um den Hundeführer zu bewegen. Der richtige Zeitpunkt ist richtig, wenn
der Hund aufmerksam treibt und muß deshalb sorgfältig gewählt werden. Anfänglich
wird die Wendung so langsam ausgeführt, daß der Hund seine Position nicht
verliert. Um das „Treiben“ zu verstärken hält man kurz vor der Wendung das
Futter zurück. Bevor die Wendung ausführt wird, bewegen wir unsere linke Hand
etwas vor unseren Körper und erleichtern dadurch unserem Hund das Herumkommen.
Nach einigen Geraden mit entsprechenden Wendungen geben wir den Hund wieder frei
und gehen vom Platz.
Um im Hund eine gewisse Erwartungshaltung aufzubauen, muß der Hund wissen was
kommt. Deshalb vertritt Dildei die Meinung, daß alle Trainingseinheiten immer
nach dem gleichen Schema geübt werden sollen. Weiß der Hund wann eine Wendung
kommt, so kann er sich darauf einstellen. Allerdings soll beim Üben die
Trainingsstrecke verkürzt werden. Soll bei einer Prüfung nach 50 Schritten
eine Wendung gezeigt werden, trainiert man mit 40 Schritten. Am Tag der Prüfung
wird sich nach 40 Schritten eine Erwartung einstellen und die Wendung optimal
gezeigt werden.
Erst wenn der Hund während der ganzen Leinenführigkeit volle Aufmerksamkeit
zeigt, wird das Anhalten mit eingebaut.
Zwischenzeitlich hat der Hund sicherlich schon ein Sitz
kennen gelernt. Nehmen wir etwas Futter, halten es über seinen Kopf und führen
es nach hinten, wird er sich setzen. Die Kunst ist es, dies jetzt in der Fußposition
zu erreichen. Diese Übung beginnen wir wieder mit einer Geraden Fußtraining
und warten bis die Aufmerksamkeit des Hundes auf dem Höhepunkt ist. Dann führen
wir die Hand etwas weg vom Körper, so daß der Kopf des Hundes gerade vorwärts
gerichtet ist. Mit dem zurückführen der Hand über den Kopf, verlangsamen wir
unsere Vorwärtsbewegung und halten an. Korrekt ausgeführt wird sich der
Hund gerade setzen. Durch ein bis zwei langsame Schritte vor dem Sitz bereitet
man den Hund auf diese Übung vor. Bevor wir wieder Angehen warten wir wieder
auf höchste Aufmerksamkeit, geben das Hörzeichen Fuß und gehen an.
Unaufmerksamkeit in der Grundstellung wird einfach ignoriert, dadurch geben wir
dem Hund das Gefühl der Kontrolle des Geschehens.
Nach vielen, vielen Übungsstunden werden wir nach und nach
alle formalen Übungsteile in die Leinenführigkeit mit einbauen. Die
Gangwechsel werden langsam eingefügt. Auch die „Gruppe“ dürfte keine
Probleme darstellen. Obwohl die Leine seither nicht zum Einsatz kam ist es für
die Gewöhnung sinnvoll diese bis zum jetzigen Zeitpunkt zu verwenden. Das
Ableinen sollte flüssig und ohne Unterbrechung der Übung geschehen.
Nur eines ist bis jetzt noch nicht angesprochen worden, die Kehrtwendung. Diese
Übung sollte erst gar nicht versucht werden, bevor wir die volle Aufmerksamkeit
des Hundes erreicht haben und er gelernt hat den Hundeführer in der
Doppelrechtswendung zu treiben und er diese korrekt ausführt. Auch später wird
die Doppelrechtswendung häufiger geübt als die Kehrtwendung.
Wir beginnen diese Wendung indem wir etwas Futter von der linken in die rechte
Hand geben und empfangen ihn wieder mit der linken in optimaler Fußposition und
bestätigen ihn. Später belassen wir des Futter in der linken, ziehen ihn damit
vor unseren Körper und drehen uns schnell nach links. Wichtig ist wieder die
volle Aufmerksamkeit des Hundes vor der Wendung.
Um diese Hörzeichen nicht zu verwechseln übt Dildei diese
wieder nach schablonenhaftem Schema. Wie in der PO steht, kommen diese Übungen
in einer festgelegten Reihenfolge. Deshalb übt man das Sitz auch immer vor dem
Platz. Durch dieses schemenhafte Üben weiß der Hund immer welche Übung als nächste
kommt, welches Hörzeichen er erhalten wird und er zu reagieren hat.
Die Sitzübung wird ausgeführt wie zuvor beschrieben, nur mit dem Unterschied,
daß sich der Hundeführer vor den Hund dreht und vor ihm stehen bleibt. So
erreichen wir das sofortige Absitzen. In dieser Position werden wir den Hund ca.
20 sec. füttern. Hat sich der Hund durch das Füttern wieder beruhigt, dreht
sich der Hundeführer wieder zurück in Fußposition und verabreicht ihm wieder
einige Stücke Futter um ihn weiter zu beruhigen. Dann wird der Hund freigegeben
und wir spielen kurz mit ihm. Diese Übungsfolge machen wir zwei bis drei mal,
aber immer vom selben Punkt aus und in gleicher Richtung.
Später werden wir dem Hund lehren ruhig sitzen zu bleiben, während wir uns von
ihm entfernen. Anfangs reicht eine Leinenlänge, wobei wir den Hund ständig rückwärtsgehend
beobachten. Später wird der Hund das Sitzkommando erwarten auch ohne daß wir
uns umdrehen. Schritt für Schritt wird das kurze Anhalten abgebaut, so daß er
auch ohne diese Hilfe sicher absitzt. Im Moment ist es wichtig, daß wir den
Hund für schnelles Absitzen belohnen. Dies erreichen wir indem wir uns nach dem
Absitzen nur einige wenige Schritte entfernen, dann zum Hund zurückgehen, ihm
etwas Futter geben und uns dann weiter entfernen.
Durch ständig gleichbleibende Entwicklung wird der Hund das Sitz schon
erwarten, dies wird die Übung erleichtern aber auch das Problem eines
vorzeitigen Absitzens hervorrufen. Deshalb bedient sich Dildei zweier
Hilfsmittel. Zum einen muß die Entwicklung in der Prüfung zum Sitz ca. 10 / 12
Schritte betragen. Wenn wir allerdings immer nach 10 Schritten das Hörzeichen
geben, wird der Hund schon nach sieben bis acht Schritten das Sitz erwarten.
Gottfried empfiehlt im Training erst nach ca. 14 Schritten das Sitzkommando zu
geben, dadurch wird der Hund in der Prüfung bei ca. 10 Schritten noch
aufmerksam bei Fuß gehen. Zum anderen sollte der Hundeführer dann und wann
anstatt eine Sitzübung zu machen, den Hund bis zum Platzende mitnehmen und ihn
dort freigeben.
Erst wenn die Sitzübung vollkommen zufriedenstellend gezeigt wird und wir uns
vom Hund entfernen können wird das Platz geübt. Während wir das Platz üben
wird das Sitz nur noch ein mal pro Übungseinheit gezeigt. Die Entwicklung zum
Platz ist die selbe wie zum Sitz, nur in entgegengesetzter Richtung, dieser
Richtungswechsel wird dem Hund das Platz erleichtern. Um das Platz schnell zu
zeigen bedarf es einiger gymnastischer Fähigkeiten des Hundes. Er sollte sich
nicht zuerst setzen und sich dann ablegen, sondern in sich zusammenfallen.
Dieser Bewegungsablauf muß zuvor in anderer Umgebung geübt werden. Um die
richtige Technik zu lehren, muß der Hund dies aus dem Stand oder einer
langsamen Bewegung ausführen und nicht aus dem Sitz. Indem der Hundeführer
seine mit Futter gefüllte Hand unter den Fang des Hundes führt und von dort
herunter und zurück, als ob er es zwischen die Ellenbogen des Hundes auf den
Boden legt, kann er den Hund schnell und effektiv in ein Platz zusammenfallen
lassen. Das ruhige Verweilen in dieser Position erreichen wir durch ständiges Füttern.
Um die gleiche Technik beim Platz aus der Bewegung zu erreichen, gibt der Hundeführer
nach ca. 15 Schritten das Kommando Platz und führt seine mit Futter gefüllte
linke Hand zurück unter die Brust des Hundes. Sobald der Hund liegt wird er gefüttert
indem man Futter zwischen seine Vorderläufe legt, dies wird ihn im Platz
stabilisieren. Nachdem der Hund ruhig geworden ist, bringt man ihn ins Sitz
(Grundstellung) befreit ihn und spielt mit ihm. Um ein vorzeitiges Aufsitzen zu
vermeiden, wirft man immer wieder einige Futterstücke zwischen die Vorderläufe
und gibt ihm dann erst das Sitzkommando. Dies macht man wieder zwei bis drei mal
immer in gleicher Richtung und immer vom gleichen Startpunkt aus. Das Entfernen
vom Hund übt man wie beim Sitz.
Anfangs ist es nicht nur das Platzkommando das den Hund veranlaßt sich
abzulegen. Es sind vielmehr eine Kombination verschiedener Aktionen des Hundeführers.
Später ist es notwendig all diese Hilfen langsam abzubauen insbesondere die
Bewegungen der Schulter, des Kopfes und der Hände. Ziel ist es, unsere natürliche
Vorwärtsbewegung beizubehalten während der Hund das Platz ausführt. Die
einzige Ausnahme wird das hinunterwerfen des Futters zu den Vorderläufen des
Hundes sein. Erst viel später, wenn das Platz sehr schnell ausgeführt wird, können
wir das Platz ohne Futter ausführen.
Wenn wir bis jetzt gut und geduldig geübt haben und der
Hund eine Arbeitsfreude zeigt, sollte Ungehorsam ein Fremdwort sein. Fehler können
immer noch vorkommen, jedoch keine grobe Ungehorsamkeit. Sehr genau wird
zwischen Fehler und Ungehorsamkeit unterschieden. Ein Fehler ist, wenn der Hund
wirklich versucht eine Übung auszuführen jedoch durch eine momentane Erwartung
oder Verwirrung ein anderes Verhalten zeigt und wird nicht bestraft sondern nur
ignoriert. Die Übung wird unter leicht geänderten Voraussetzungen nochmals neu
gemacht. Zeigt der Hund jedoch ständig Unaufmerksamkeit ist das der einzige
Ungehorsam nach Dildei‘s Meinung. Wurde ständig und richtig nach seiner
Methode ausgebildet dürfte dies nicht der Fall sein. Deshalb wird hier noch
nicht auf die Korrektur solcher Verhaltensweisen eingegangen. Zeigt der Hund bei
der Übung Sitz aus der Bewegung ein Platz, ist es ein grober Fehler des Hundeführers,
zornig zu werden und den Hund grob ins Sitz zu bringen. Gerade dieses Verhalten
würde den Fehler im Hund so einprägen, daß er an nicht mehr anderes denkt und
dadurch immer mehr Fehler zeigt. Statt dessen sollte der Hundeführer ruhig aber
schnell zum Hund zurückgehen, ihm ein Sitzkommando geben und ihn mit Futter
bestätigen. Danach wird die Übung einfach nochmals ausgeführt. Tritt der
Fehler erneut auf, überprüft man sein eigenes Verhalten und ändert dies ggf.
. Dildei sagt, korrigiere dich und nicht den Hund! Der wichtigste Faktor in
seiner Ausbildung ist nicht das Korrigieren von Fehlern, ja nicht mal das Bestätigen
von richtigem Verhalten, sondern die erfolgreiche Ausführung überhaupt!
(Quelle: Dildei)
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